Sprachrohr

Alte Mühle wird renoviert

28.06.2019

Die alte Mühle wird mit einem sechsstelligen Betrag aus Fördermitteln des Landes renoviert. Das ist ein konkretes Ergebnis der schwarz-gelben Landesregierung, die ganz anders über die Bewahrung von identitätsstiftenden Bauwerken denkt, als SPD und Grüne. Natürlich hat es der Gemeinde Bönen nicht geschadet, dass Bürgermeister Stephan Rotering und die CDU Bönenpartei einen guten Draht zu unserer Ministerin Ina Scharrenbach haben.

Aber auch eine Ministerin aus dem eigenen Wahlkreis hätte nicht geholfen, wenn nicht die Verwaltung die Voraussetzungen für die Förderreife hergestellt hätte. "Hier muss dem Zweckbündnis aus CDU Bönenpartei, FDP, BGB und Grünen ein großes Kompliment gemacht werden. Stephan Rotering hat dafür gesorgt, dass die Mittel für die Sanierung der Alten Mühle im Haushalt 2019 vorgesehen sind" so Torsten Goetz, Vorsitzender der CDU Bönenpartei. "Man kann ganz konkret sagen, dass es diese Mittel mit einer SPD-Mehrheit im Rat der Gemeinde Bönen nicht gegeben hätte. Die SPD hat überhaupt nicht verstanden, dass Projekte, für die man sich um Fördergelder bewirbt, mit ihrem städtebaulichen Anteil in einem genehmigten Haushalt bereitgestellt werden müssen – und zwar schon bevor es den Zuschlag aus den Fördertöpfen geben kann."

Die Gemeinde Bönen allein hätte die notwendigen Mittel nicht aufbringen können, weil wir trotz des absehbaren Haushaltsüberschusses im Jahr 2019 weiterhin viele Millionen Euro Schulden haben, die zunächst abgetragen werden müssen.

Auf die gleiche Weise arbeitet die CDU Bönen jetzt auch daran, dass eventuell noch der Umbau des Bahnhofs und das Dorfgemeinschaftshaus in Bramey-Flierich-Lenningsen mit Fördermitteln realisiert werden kann – da brauchen wir jetzt Geduld, Entschlossenheit und etwas Glück