Sprachrohr

Die Entscheidung ist gefallen. Herzlichen Glückwunsch Armin Laschet!

17.01.2021

Auch die CDU Bönenpartei freut sich über das Ergebnis.  „Armin Laschet ist ein Kenner der CDU und  sein Politikstil ist christlich-sozial geprägt. Unsere Partei wird nun geschlossen nach vorn blicken und gemeinsam mit dem neuen Vorsitzenden die anstehenden Aufgaben anpacken.“ so unser Vorsitzender Torsten Goetz.

„Jetzt geht es darum, die Partei mit einem klaren Profil und Kurs für die nächsten Jahre auszurichten. Armin Laschet hat es in NRW bewiesen, jetzt hat er die Chance es in Deutschland zu zeigen. Ich traue ihm das zu.“ Tilman Rademacher ergänzt: „Er muss jetzt das Erfolgsmodell starker Minister und der Einbindung vieler guter Köpfe in den Bund exportieren.“ Außerdem wäre es gut, wenn sich Friedrich Merz in den Dienst der CDU stellt und seine Inhalte Armin Laschet zuarbeitet. Dies sieht auch Helge Meiritz so. Er betont, dass jetzt Geschlossenheit wichtig sei.

Darüber hinaus wartet eine Menge Arbeit auf den neuen Vorsitzenden. Ein Modernisierungsjahrzehnt kann es nur geben, wenn wir ein besserer Standort für Unternehmen und Arbeitnehmer werden. Dazu zählt die Sicherung und Stärkung der Markwirtschaft als Voraussetzung für soziale Leistungen. „Soziale Markwirtschaft geht nur, wenn am Markt etwas erwirtschaftet wird.“ so Goetz.

Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raumes besonders mit Blick auf flächendeckende Breitbandversorgung ist ein Thema für heute, nicht erst für morgen.

Zudem gibt es viele offene Fragen in der Außenpolitik. „Wir sollten an der EU-Außengrenze konsequent die Genfer Flüchtlingskonvention umsetzen und eine geregelte Einreise sicherstellen. Deutschland sollte auch die verfassungsrechtlichen Grundlagen für eine EU-Armee schaffen.“ so Rademacher. Ein geordneter Umgang mit dem Thema Asyl und Einwanderung ist dabei eine wichtige Grundvoraussetzung.

Mit Blick auf die Bundestagswahl ist es wichtig, dass wir uns unserer Linie treu bleiben. „Dazu zählt für mich u.a. die Abgrenzung nach rechts und links. Keine Zusammenarbeit mit Extremisten.“ stellt Meiritz klar.