Sprachrohr

Torsten Goetz wird Landtagskandidat

16.09.2021

Am Mittwoch wurde Torsten Goetz (33 Jahre als aus Bönen) von den anwesenden CDU-Mitgliedern aus Bergkamen, Bönen, Herringen und Kamen zum Landtagskandidaten für die Landtagswahl im Mai 2022 gewählt.

„Ein starkes Signal der Geschlossenheit“ hatte sich der Kreisvorsitzende Marco Morten Pufke in der Begrüßung gewünscht und das sollte Torsten Goetz am Ende, mit 100% Zustimmung, auch bekommen.

 

In seiner Rede stellte sich Torsten Goetz zunächst persönlich vor. Der Teamleiter der Agentur für Arbeit, ist verheiratet, hat eine 12-jährige Tochter und wohnt in Bönen. Er berichtete, dass seine Familie, seine Arbeit und sein ehrenamtliches Engagement im Kirchenkreis Hamm in früh geprägt, geformt und entwickelt haben.

 

Darüber hinaus sprach er verschiedene Themenschwerpunkte, von seiner möglichen Arbeit im Landtag an. Dazu gehören u.a. der Abbau der Bürokratie und die Digitalisierung. Einen Schwerpunkt setzte er im Bereich Arbeit und Soziales. Torsten Goetz, der auch Mitglied der CDA ist, erklärte, dass er den Strukturwandel und das 5-Standort-Programm zur Begleitung des Kohleausstiegs eng begleiten wird.

„Ziel des Programmes ist es, betroffene Kommunen neue Perspektiven zu eröffnen. Mein Ziel ist es, dass wir diese Gelegenheit nutzen und z.B. die Attraktivität von Lebens- und Arbeitsquartiere zu verbessern. Ich möchte diese Möglichkeit nutzen, um die Infrastrukturen für Forschung, Innovation und Technologietransfer sowie ergänzende betriebliche Aus- und Weiterbildung zu stärken.“ so Torsten Goetz.

Dabei ging er auch kurz auf die aktuelle Lage auf dem Arbeitsmarkt ein: „Wenn wir auf den Arbeitsmarkt schauen, ist unsere Region von der Lager- und Logistikbranche geprägt. Das liegt auch daran, dass wir mit der A1 und A2 den perfekten Standort haben, um Güter und Waren schnell ins Ruhrgebiet und nach ganz Deutschland zu transportieren. Doch wir können mehr als der Parkplatz des Ruhrgebiets sein! Mit einer Infrastruktur für Forschung und Entwicklung schaffen wir außerhalb des Niedriglohnsektors zukunftsfähige und nachhaltige Arbeitsplätze“.